Geschichte

Prof. Heimo Gastager (1925-1991), Mitbegründer des Vereins Die Laube

2009
Im Jänner erfolgt der Start des Betreutes Wohnens im Pinzgau mit vorerst 4 Betreuungsplätzen und im März öffnet das Tageszentrum für Psychiatrieerfahrene in St. Johann/Pongau seine Tore, sowie ein weiterer Laube-Markt. Im April erfolgt ein weiterer wichtiger  Schritt im Ausbau der psychosozialen Versorgung: Eröffnung des Intensiv Betreuten Wohnheims "Innergebirg"  in Bischofshofen.

2008
In Verbindung mit dem Laube-Markt wird die "Keltenpost", der Postshop für die Halleiner Altstadt, eröffnet.
Auch in Zell am See startet ein Laube-Markt. Gleichzeitig geht im Pinzgau der erste Sozialmarkt Österreichs, der zu seinen Kunden kommt, in Betrieb. Wöchentlich fährt der mobile Laube-Markt nach Bruck, Kaprun, Mittersill, Saalfelden, Leogang und ins Zentrum von Zell am See. Vom 23. Juli - 2. November veranstaltete die Laube im Salzburg Museum die Ausstellung "Lebensunwert" zum Gedenken an die Opfer der NS Euthanasie.

2007
Eröffnung des ersten Laube-Marktes, einem Sozialmarkt für den Tennengau, in Hallein.
Im selben Jahr beteiligt sich die Laube zum ersten Mal mit einem Boot an der Salzburger Friedensflotte. Eine Woche lang segeln MitarbeiterInnen von Samba-Pinzgau vor der Küste Kroatiens.

2005
Start der Kooperation mit der Stadtgemeinde Hallein. Seit Anfang des Jahres organisiert die Laube den täglichen Betrieb des Keltenmuseums.
Neben der Tour de Laube findet im Juni zum ersten Mal ein weiteres jährliches Sport-Event statt: Der 1. LAUBE-LAUF im Rahmen des Salzkristall-Laufs in Hallein.

2003
Erweiterung des Laube-Programms um den Bereich Freizeit mit MALWERKSTÄTTEN in Salzburg bzw. Zell am See und einer THEATERWERKSTATT mit dem Schauspieler und Regisseur Reinhold Tritscher.

2002
Start der Laube Weiterbildungsschiene mit dem Universitätslehrgang SOZIALMANAGEMENT in Kooperation mit der Universität Salzburg.

2001
Erweiterung der Qualifizierungsangebote durch die Projekte ITS-SALZBURG und ITS-WIEN.
Gemeinsam mit fünf anderen Organisationen im Sozialbereich und in Kooperation mit dem AMS und dem ESF gründet die Laube den Bildungsverbund QUALIBU. Gemeinsames Ziel ist es, den Stellenwert von Kooperation nicht nur zu betonen, sondern auch zu verwirklichen.
Die TOUR DE LAUBE, ein Radmarathon der besonderen Art, wird zum jährlichen Fixpunkt.

2000
Eröffnung von SAMBA PINZGAU in den Räumlichkeiten der Firma Hagleitner in Zell am See-Schüttdorf.

1999
Weitere Regionalisierung durch die Eröffnung der WEGE PONGAU in St. Johann. Inzwischen ist das Betreuungsangebot der Laube im Bereich Wohnen auf 50 Wohnplätze angewachsen.

1998
Gründung der gemeinnützigen LAUBE GMBH.

1997
Das Qualifizierungsprojekt SAMBA TENNENGAU wird ins Leben gerufen. Die Regionalisierung erfolgt im selben Jahr durch das Beschäftigungs-
projekt SAMBA PONGAU in St. Johann/P.

1992
Die Laube bietet bereits 36 betreute Wohnplätze an. Im selben Jahr wird auch der erste SAMBA-Betrieb gegründet. Der Bereich Beschäftigung wird damit neben dem Wohnbereich zum fixen Bestandteil der Sozialeinrichtung.

1984
Die erste Betreuerin im Wohnbereich wird fest angestellt.

1982
Gründung des Vereins DIE LAUBE als Einrichtung zur Nachbetreuung chronisch psychisch kranker Menschen. Vorerst auf ehrenamtlicher Basis. Im selben Jahr werden Räumlichkeiten für die erste betreute Wohngemeinschaft angemietet.